Featuredimage

Die PR-Zeche in Recklinghausen bietet maßgeschneiderte Presse- und Public-Relations-Arbeit für Print- und Onlinemedien. Kopf hinter und Gründer der PR-Zeche bin ich, Herbert Päge. Ich bin als Kind eines Bergmanns im Kohlenpott aufgewachsen. Meine beruflichen Wurzeln im Journalismus gehen ins Jahr 1984 zurück. Nach Journalistik-Studium an der Universität Dortmund (heute: technische Universität Dortmund), an der ich auch promoviert wurde, kann ich heute auf über 30 Jahren redaktionelle Arbeit für verschiedene elektronische, digitale und Printmedien zurückblicken. Mit der PR-Zeche und kreativen Partnern unterschiedlicher Gewerke stelle ich mein Wissen sowie meine Kenntnisse und Erfahrungen auch von der „anderen Seite des Schreibtisches“ in den Dienst von Kunden aus Verlagen, Agenturen, Industrie, Distribution, Handel, Dienstleistung und Wissenschaft.

 

Text-, Bild- und Designangebote

Lead Generation
• Entwicklung von Lead Generation Kampagnen, beginnend mit einem aufwendig recherchierten Whitepaper zu einem Thema

• Erstellung einer Landingpage für die Lead Generation Kampagne

Texte
• Erstellung von professionellen journalistischen Texten für Printmedien, von der wenige Zeilen umfassenden Produkt- oder Unternehmensmeldung über Glossen, Kommentare, Reportagen, Hintergrundgeschichten und Features bis zu umfangreichen Fachartikeln, Unternehmens- und Personenporträts sowie Anwendergeschichten

• Erstellung von Texten für Pressemappen
• Erstellung von Texten für Geschäftsberichte und Präsentationen
• Erstellung von Texten für Mitarbeiter- und Kundenzeitschriften
• Erstellung von professionellen Texten für Webseiten
• Erstellung von Texten für (regelmäßig erscheinende) Newsletter, kontinuierliche Beteiligung an Diskussionsforen, Blogs und in Social Media Portalen

Fotos
• Erstellung von professionellen Fotos für Presseveröffentlichungen und Unternehmenspublikationen, vom Standard-Porträt- oder Produktfoto bis zu kreativen „Schmuckfotos“

• Dokumentation von Produktionsprozessen
• Fotografische Begleitung von Events, von der Pressekonferenz über Besuche im Unternehmen und Veranstaltungen wie Tag der offenen Tür oder Haumesse bis zu umfangreichen, mehrtägigen Kongressen
• Aufbereitung der Aufnahmen nach den Bedürfnissen der Zielmedien
• Archivierung und Kategorisierung der Fotos
• Kontinuierliche Betreuung des Bildarchivs

Design
• Entwurf und Gestaltung von Logos, Briefköpfen, Visiten-, Einladungs und Grußkarten etc.

• Entwurf und Gestaltung von Flyern, Broschüren und Postern
• Entwurf von Mitarbeiter- und Kundenzeitschriften
• Entwurf und Gestaltung von Fotobüchern zur Unternehmenspräsentation
• Entwurf und Gestaltung von pdf-oder Powerpoint-Präsentationen 
• Entwurf und Gestaltung von Infografiken, gezeichneten Illustrationen und Karikaturen
• Entwurf und Programmierung von Webseiten mit WordPress
• Entwurf und Gestaltung von Unternehmensseiten in Social Media Portalen (Xing, Facebook etc.)

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Webseitengestaltung

Die PR-Zeche Recklinghausen verwendet für die Gestaltung von preiswerten Webseiten das Design- und Datenbankprogramm WordPress. Das bietet unter anderem kostenlose Gestaltungsvorlagen (sogenannte Themes), die mit relativ wenig Aufwand hinsichtlich Farben, Schriften, Schriftgrößen und Layout auf individuelle Bedürfnisse und Wünschen zugeschnitten werden können. 

Um kostengünstig arbeiten zu können, müssen sämtliche Texte, Fotos, Videos, Tonaufnahmen und sonstige Gestaltungselemente vom Kunden geliefert werden. Dabei muss sich der Auftraggeber selbst um die Veröffentlichungsrechte kümmern, da er im Impressum als für die Inhalte der Seite verantwortlich genannt wird. Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Kunde bereits den Namen einer eigenen Homepage besitzt und diese bei einem Provider angemeldet hat, der administrativen Zugang auf die Seite erlaubt und die technischen Bedingungen bietet. 

Für Kunden, die es persönlicher wollen, gibt es eine Unmenge weiterer, kostenpflichtiger Themes, die sich ebenfalls individualisieren lassen. Abhängig vom dafür betriebenen Aufwand können diese Themes so gestaltet werden, dass eine Ähnlichkeit mit anderen Seiten nahezu ausgeschlossen werden kann. Dieser Mehraufwand kostet allerdings auch mehr. 

Über die Gestaltung der Homepage hinaus biete ich auch weitergehende kostenpflichtige Online-Dienstleistungen an. Dazu gehören:
• Anmeldung der Webseite mit eigenem Domainnamen (soweit verfügbar) bei einem Provider
• Betrieb der Kundenwebseite
• Einrichtung von E-Mail-Postfächern

• permanente Aktualisierung der eingesetzten Programme
• Betreuung einer Nachrichten- und/oder Terminrubrik
• Betreuung eines Blogs
• telefonische Beratung bei administrativen Problemen

Hier drei Beispiele für Webseitengestaltung:

Screenshot–Pressebüro–PägeTantrapageSchüttlerpage
www.daspressebuero.dewww.tantra-muenster.dewww.katharina-schuettler.de

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PR- und Media-Beratung

Als PR-Berater definiert die PR-Zeche zunächst gemeinsam mit dem Kunden den Status quo der Marketingmaßnahmen, definiert Ziele und konzipiert dann entsprechende Aktivitäten, um diese Ziel zu erreichen. Dabei legt man großen Wert darauf, die für den Kunden geeignetste Lösung zu finden. Die muss nicht zwangsläufig teuer sein – oftmals erfüllen einfach strukturierte Webseiten ihre Aufgaben besser als aufwendig mit Animationen programmierte Homepages. Ebenso können konsequent durchgeführte (kostenlose virale) Aktivitäten in digitalen Netzwerken, Diskussionsforen und Blogs erfolgreicher sein als jede noch so schön gestaltete Anzeige. Und ein professionell gestaltetes Video, das dreidimensional die Funktion eines technischen Gerätes erläutert, kann die personalintensive Hotline entlasten und teuer bedruckte Bedienungsanleitungen ersetzen – um nur einige Beispiele aufzuzählen.
Als wesentlichen Teil der PR-Beratung sieht die PR-Zeche jedoch auch das Angebot, von Maßnahmen und Aktivitäten abzuraten, wenn diese nicht zielführend erscheinen. Es mag derzeit beispielsweise im Trend liegen, sich über Online-Plattformen und Communities wie Facebook, YouTube oder Twitter zu präsentieren, aber nicht immer sind Aktivitäten dort auch sinnvoll. Im Gegenteil: Lieblos gestaltete Auftritte, veraltete Inhalte, weil nicht regelmäßig gepflegt, oder lediglich eine Handvoll von Followern und Fans können kontraproduktiv sein.

Die PR-Zeche agiert darüber hinaus als Mediaberater für Verlage. So arbeitet man seit Anfang 2012 regelmäßig für ein Fachmagazin aus dem Bereich professionelle Fotografie. Anfang 2016 wurde darüber hinaus sehr erfolgreich für ein Special eines Schauspielermagazins akquiriert.

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Über Herbert Päge

Porträt_Herbert _PägeHerbert Päge (Jahrgang 1958) ist in Recklinghausen im nördlichen Ruhrgebiet geboren worden und dort auch aufgewachsen. Als studierter (Technische Universität Dortmund, Abschluss 1988) und promovierter (ebenfalls in Dortmund, 2007) Journalist hat er inzwischen über 30 Jahre lang Erfahrung in journalistischem und redaktionellem Alltag gesammelt. Er hat einige Jahre angestellt und vor allem als Freier für Anzeigenblätter (Kurier zum Sonntag, Recklinghausen; Weser Report, Bremen), eine Tageszeitung (Ruhr-Nachrichten, Dortmund und Gelsenkirchen), eine Verbandszeitschrift (Einzelhandels-Report, Hagen), ein Gesellschafts- (Top-Journal Recklinghausen), eine Vielzahl von Fachmagazinen (Fotoheft und Photographie, beide Düsseldorf, digit! Das Profi-Magazin für digitale Bilder, Köln, Fotowirtschaft, Hamburg, imaging+foto-contact und PoS-MAIL, beide Ratingen, Mobile News, Eching, Funkschau Handel, Haar, Revier Manager, Essen, Digital Imaging, Leinfelden-Echterdingen), und für das Fernsehen (WDR Köln, Redaktion markt) gearbeitet bzw. macht das immer noch.

Außerdem hat er sich als PR-Texter für die Pressestellen von Industriefirmen, Distributoren, Großhändlern und PR-Agenturen betätigt. Hier zählten (und zählen) Unternehmen wie Agfa (Leverkusen und Köln), Armonier PR (Köln), Dangaard Telecom (heute Brightpoint, Trier), Duttenhofer Großhandel (Würzburg), Fujifilm (Düsseldorf), Integrierte Concepte der Distribution (ICD, Hamburg), Misco (Eschborn), Kodak (Stuttgart), Polaroid (Offenbach), P.R.O. Public Relations Office (Nettetal), Samsung (Schwalbach), Sputnik (Münster), Yes Telecom (Stuttgart), ZVEI (Frankfurt) zu seinen Kunden. Im Rahmen dieser Tätigkeit gehör(t)en einfache Texte, beispielsweise Übersetzungen aus dem Englischen oder Pressemitteilungen zur Einführung neuer Produkte, ebenso zu seinen Aufgaben wie die Konzeption und Realisation kompletter Haus- und Kundenzeitschriften. Darüber hinaus hat er eine Vielzahl von Anwendergeschichten geschrieben.

Als Dozent im Team des Photo+Medienforums Kiel sorgte er zwei Jahre lang dafür, dass Fotohändler lernten, die Lokalpresse als einen Freund an ihrer Seite zu erkennen und einen Teil ihrer Marketingaktivitäten auf Pressearbeit zu konzentrieren. Zu diesem Thema hat Herbert Päge auch ein Buch geschrieben.

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Meine Bücher

Klappentext: Redaktionelle Beiträge in den Medien haben gegenüber klassischer Werbung zwei Vorteile: Sie sind glaubwürdiger und kosten weniger. Dieser Ratgeber hilft den Lesern, ihre Botschaften erfolgreich in den unterschiedlichen Medien zu platzieren. Zielgruppe sind in erster Linie kleine und mittelständische Fachhändler aus der Consumer Electronics, Telekommunikations- und Fotobranche. Sie erhalten mit Hilfe praxisnaher Beispiele und realer Erlebnisse wertvolle Tipps für ihre eigene Pressearbeit, vom Aufbau eines Presseverteilers über die Auswahl der geeignetsten Medien, der Vorgehensweise bei der Ansprache von Redaktionen und der Organisation von Pressegesprächen und -konferenzen bis zur Auswertung der Pressearbeit. Der Inhalt lässt sich jedoch so verallgemeinern, dass auch alle anderen Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler von der langjährigen Erfahrung des Autors profitieren können. Der Autor, Dr. Herbert Päge, ist studierter und promovierter Redakteur. Er arbeitet seit über 25 Jahren für unterschiedliche Fachmedien, vor allem in den Bereichen der HighTech-Produkte. Als Texter für Industrie-Pressestellen und PR-Agenturen hat er darüber hinaus die andere Seite des Schreibtisches kennengelernt.

Päge, Herbert: Die Medien auf Ihrer Seite. Wie Technik-Fachhändler mit effektiver Pressearbeit Image und Kunden gewinnen. 194 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Paperback 16 x 23 cm, Shaker Media, Aachen 2009, ISBN 978-3-86858-329-8, 19,90 Euro. Hier kaufen.

Klappentext: Das Ruhrgebiet hat einen dramatischen Strukturwechsel vollzogen, der in diesem Jahr mit unzähligen Veranstaltungen an den verschiedensten Orten so umfassend wie nie zuvor dokumentiert wird. Aber das Ruhrgebiet war auch der Motor des Wirtschaftsaufschwungs. Zechen und Stahlwerke habe lange Zeit das Leben der Region zwischen Ruhr und Lippe bestimmt und Hunderttausenden von Menschen ihren Lebensunterhalt gesichert. Kohle- und Energie bildeten über viele Jahre hinweg einen der Schwerpunkte politischer Aktivitäten und Streitigkeiten auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Über kaum ein anderes Thema wurde so ausdauernd und kontrovers diskutiert wie über Energie und Kohle. Einen stets kritischen Begleiter fanden Bergbauunternehmen und Politiker alle Coleur in der Zeitung der Industriegewerkschaft Bergbau (und Energie), die zunächst als „Die Bergbau-Industrie“ und seit Anfang Oktober 1960 unter dem Titel „einheit“ erschien. Zu den Meinungsbeiträgen in dieser Zeitung gehörten traditionell Karikaturen. Viele davon beschäftigten sich direkt oder indirekt mit der bundesdeutschen Kohle- und Energiepolitik oder der IG Bergbau (und Energie) selbst. Über 200 dieser Zeichnungen werden in diesem Buch vorgestellt – und geben einen Einblick in ein halbes Jahrhundert Wirtschaftsentwicklung im Kohlenpott. 

Der Autor, Dr. Herbert Päge, wurde 1958 als zweiter Sohn eines Bergmanns und einer Hausfrau geboren. Er wuchs zunächst in einer Bergarbeiterkolonie im Recklinghäuser Stadtteil Suderwich auf. Nachdem der Vater zum Steiger aufgestiegen war, erfolgte der Umzug in ein „Angestelltenhaus“ im (im wahrsten Sinne des Wortes) Schatten des ehemaligen Gasometers der Suderwicher Kokerei. Rußschwaden und das tagelange Abfackeln überschüssigen Gases, das die Nächte taghell erscheinen ließ, Kumpel, die nach dem Schichtwechsel auf der Zeche König-Ludwig 4/5 beim Bäcker in der Nachbarschaft ihr Feierabendbier tranken, riesige Schichtenzettel auf dem Wohnzimmertisch, vom Vater akribisch mit Normschriftschablone ausgefüllt, und stets wiederkehrende Gespräche auf Familienfeiern, die sich immer und immer wieder um das Thema Zeche drehten, sind wesentliche Erinnerungen an Kindheit und Jugend. Glücklicherweise stand für den Vater, der nach dem Krieg aufgrund des Arbeitskäftemangels zur Arbeit vor Kohle zwangsverpflichtet worden war, bereits frühzeitig fest, dass seine Söhne niemals unter Tage arbeiten würden. So ermöglichten die Eltern Herbert Päge als erstem Mitglied der Familie überhaupt den Besuch eines Gymnasiums, dem das Studium der Journalistik und die Promotion zum Dr. phil. folgten. Heute arbeitet Herbert Päge als freier Journalist, PR-, Mediaberater und Buchautor. Er lebt mit Frau, zwei Töchtern und Hündin nach wie vor in Recklinghausen. 

Päge, Herbert: Bergbau mit spitzer Feder,  Die Karikaturen der Gewerkschaftszeitung einheit. 404 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Klappenbroschur, 16 x 23 cm, Shaker Media, Aachen 2010, ISBN 978-3-86858-582-7, 34,90 Euro. Hier kaufen.

Klappentext: Experten unterschiedlichster Fachgebiete haben sich in derVergangenheit mit Karikaturen beschäftigt. Bislang hatte jedoch noch niemals ein Journalist aus wissenschaftlichem und gleichermaßen journalistischem Blickwinkel das Entstehen und den Einsatz von Karikaturen in Tageszeitungen untersucht. „Karikaturen in der Zeitung“ füllt diese Lücke, indem zunächst die formalen und historischen Voraussetzungen analysiert werden, die den augenblicklichen Status quo überhaupt erst ermöglichten.

Danach diskutiert das Buch die Frage, ob Karikaturen als engagierter Bildjournalismus und mithin als journalistisches Ausdrucksmittel zu bezeichnen sind, oder ob es sich bei den Zeichnungen nur um opportunistische Schmuckelemente handelt, deren Funktion sich darauf beschränkt, zu einem gefälligen Seitenlayout beizutragen und die gerade so kritisch sein dürfen, dass sie weder beim Verleger noch bei der Leserschaft Anstoß erregen. 

Ausführlich wird weiterhin der Alltag des Karikaturisten beleuchtet, und auch hier betritt der Autor Neuland. Wer sind die Zeichner, wie arbeiten sie, wie verdienen sie ihr Geld, wie entstehen die Karikaturen, welches Selbstverständnis haben die Karikaturisten? Dies sind nur einige von über 50 Fragen, deren Beantwortung durch die Zeichner erstmals einen Einblick in den Arbeitsalltag einer kleinen und von der Öffentlichkeit und berufständischen Organisationen weitgehend unbeachteten Berufsgruppe bieten. 

Weiterhin widmet ich das Buch der Frage, ob und welche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten es in Deutschland für Karikaturisten und jene, die es werden wollen, gibt. Und schließlich legt der Autor anhand einer Auswertung von 14 Jahrgängen des Gewerkschaftsmagazins „journalist“ dar, wie Karikaturisten sich und ihre Journalistenkollegen sehen und in ihren Zeichnungen darstellen – und kommt dabei zu einem gleichermaßen überraschenden wie erschreckendem Ergebnis.

Päge: Herbert: Karikaturen in der Zeitung. Engagierter Bildjournalismus oder opportunistisches Schmuckelement? 356 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Paperback 27 x 19 cm, Shaker Media, Aachen 2007, ISBN 978-3-940459-07-7, 29,90 Euro. Hier kaufen.

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